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Mitgliedertypen in Innovation-Communities

02 Feb
2. Februar 2013

Nach den Aktivitäten und dem Besucherverhalten von Mitgliedern in Innovation-Communities kann man fünf verschiedene Typen unterscheiden: (1) Innovatoren, (2) Aktivisten, (3) Touristen, (4) Mitläufer sowie (5) Trittbrettfahrer.

Innovatoren veröffentlichen, im Gegensatz zu reinen Aktivisten, eigene Entwicklungen in der Online-Community, müssen dort aber nicht zwangsläufig permanent aktiv sein. Innovatoren stellen dabei ihre Ideen und Entwicklungen ohne erkennbare finanzielle Entlohnung allen Mitgliedern zur Verfügung. Innovatoren und Aktivisten sind als Motor einer Innovation-Community wesentlich für den Bestand und die Weiterentwicklung. Touristen sind Mitglieder, die nur temporäres Interesse am zentralen Thema haben und deshalb weniger Aktivität zeigen. Mitläufer leisten zwar regelmäßig Beiträge, allerdings überwiegen andere individuelle Bedürfnisse, bspw. die Suche nach sozialen Bindungen, deutlich den inhaltlichen Kern der Online-Community. Trittbrettfahrer haben oftmals starkes Interesse am Produkt oder Thema und verfügen teilweise selbst über detailliertes Fachwissen, beteiligen sich aber nicht aktiv an der Diskussion oder Lösungsfindung, sondern konsumieren nur „aktiv“ das Wissen als sogenanntes öffentliches Gut. Trittbrettfahrer lassen sich in Lurker (Beobachter), die in der Online-Community nur mitlesen, und Opportunisten, die neben dem Mitlesen auch aktiv Fragen stellen, aber selber trotz ihres Wissens nicht beitragen, unterteilen. Wissen, Informationen und Ideen werden von aktiven Mitgliedern frei zugänglich gemacht, um mit anderen Mitgliedern kollaborativ Produkte zu entwickeln oder Lösungen zu finden.

Außerdem existiert eine Gruppe registrierter Personen, die vollständig inaktiv sind, aber deren Mitgliedsdaten nicht gelöscht wurden. Solche Mitglieder kann man als „Karteileichen“ bezeichnen.

In privat betrieben Online-Communities agiert der Inhaber auch als Moderator und Mittler und ist oftmals gleichzeitig ein Innovator oder Aktivist innerhalb der Gemeinschaft. Dagegen beschränkt sich der Betreiber in von Unternehmen initiierten Online-Communities meist auf die Moderatoren- und Kommentatorenrolle. In einem solchen Fall gilt es eine moderierende Lenkungsfunktion auszuüben und bspw. den Rahmen einer Idee oder Entwicklung abzustecken sowie Feedback zum Diskussionsverlauf zu geben.

In der grafischen Abbildung werden die unterschiedenen Mitgliedertypen in Abhängigkeit von Aktivitäten und Besuchsverhalten in einer Innovation-Community dargestellt. Während die Abszisse die Häufigkeit der Besuche in der Online-Community zeigt, welche sich bspw. durch erfasste Login-Daten messen lassen, beschreibt die Ordinate die Form der Beteiligung vom Mitlesen bis zum Veröffentlichen eigener Entwicklungen. Die Abgrenzung der unterschiedlichen Typen ist idealisiert und folgt dem Prinzip der jeweils am intensivsten ausgeübten Form von Beteiligung. So geben Innovatoren auch Feedback zu Innovationsprojekten anderer Mitglieder oder äußern sich zu anderen Themenbereichen in der Online-Community. Während der Mitgliedschaft in einer Online-Community durchlaufen Anwender unterschiedliche Phasen und können ihre Rolle verändern, wechseln und weiterentwickeln.

Vgl. Janzik (2011), Motivanalyse zu Anwenderinnovationen, S.84ff

Basismodell für Innovation-Communities

27 Jan
27. Januar 2013

Communities, die unentgeltlich teilnehmende Mitglieder mit Expertenwissen und spezifischen Fähigkeiten in der Domäne der Community enthalten und sich produkt- oder themenspezifischen Problemlösungen und Neuentwicklungen widmen, definieren wir als Innovation-Communities.

Produkt- oder themenbezogenen Innovation-Communities lassen sich über drei Dimensionen differenzieren. Die Dimension des Betreibers unterscheidet zwischen von Unternehmen betriebenen und privat von Anwender betriebenen Online-Communities. Die zweite Dimension betrifft das Objekt, das in der Community diskutiert oder entwickelt wird. Dabei kann es sich um einen tangiblen (physischen) oder intangiblen (nicht-physischen) Gegenstand handeln. Die dritte Dimension bezieht sich auf das Medium, welches überwiegend zum Informationsaustausch und zur Zusammenarbeit genutzt wird. Hier ist zwischen Online- und Offline-Communities zu unterscheiden. Dieser Beitrag umfasst für die erste und zweite Dimension jeweils beide möglichen Ausprägungen, in Bezug auf die dritte Dimension werden Communities berücksichtigt, die das Web als zentrales Austausch- und Kooperationsmedium nutzen.

Die bereits beschriebenen zentralen Charakteristiken von Online-Communities lassen sich für Innovation-Communities weiter spezifizieren und in sieben Merkmalen zusammenfassen. Die Abbildung verdeutlicht den Zusammenhang der Charakteristiken und visualisiert das Basismodell.

  1. Mitglieder

Nach den Aktivitäten (Form der Beteiligung) und dem Besucherverhalten (Häufigkeit der Besuche) in Innovation-Communities lassen sich verschiedene Mitgliedertypen unterscheiden. Das Spektrum reicht von treibenden Innovatoren und Mitgliedern, die das Geschehen in der Community immer aktiv begleiten, über Mitläufer sowie temporäre Teilnehmer (Touristen) bis hin zu reinen Beobachtern (Lurker), die als Trittbrettfahrer agieren und schließlich zu völlig inaktiven Mitgliedern („Karteileichen“). Häufig verändern Mitglieder mit der Zeit ihr Verhalten und wechseln so zwischen den unterschiedlichen Typengruppen innerhalb der Innovation-Community.

Der Betreiber der Online-Community kann selbst die Rolle eines Innovatoren ausüben, wobei dieser vor allem bei von Unternehmen betriebenen Plattformen meist nur als Moderator agiert.

  1. Zentrales Thema (Hobby, Produkt)   

Ein zentrales Thema wie ein Hobby oder ein Produkt, ist der Kern des gemeinsamen Interesses der Mitglieder und der Hauptbeweggrund für die Teilnahme an der Online-Community. Die wachsende Wissensbasis zum Thema ist die Summe der nutzergenerierten Inhalte in Form von Erfahrungen, Informationen, Ideen oder Anregungen, die durch einen kontinuierlichen Austauschprozess zwischen den sich aktiv beteiligenden Mitgliedern einfließen.

  1. Motivation, Bedürfnisraum, Lösungsraum

Die Lead User innerhalb der Gruppe von Innovatoren (tlw. auch Aktivisten) verfügen über Informationen, um neue Bedürfnisse zu formulieren, die über auf dem Markt verfügbare Angebote hinausgehen. Diese Gruppe steuert mit ihren Lösungsinformationen relevante und neue Ideen bei und definiert die Größe des Lösungsraums in der Innovation-Community. Die Motivation der Mitglieder, sich aktiv zu beteiligen, vor allem die der Innovatoren, bestimmt zentral wie der Lösungsraum genutzt wird und sich die gesamte Innovation-Community entwickelt. Es liegt Open Motivation vor.

  1. Vertrauen der Mitglieder

Vertrauen der Mitglieder in das Erzielen einer bestimmten Problemlösung, in neue Erkenntnisse und Verbesserungen zu thematischen Inhalten oder in Lerneffekte innerhalb der Innovation-Community kann wichtige soziale Anreize beisteuern.

  1. Kommunikation über technische Plattform im Internet

Die Kommunikation erfolgt über eine technische Plattform, so wie allgemein für Online-Communities als zentrale Charakteristik beschrieben.

Toolkits bieten Mitgliedern eine konkrete Gestaltungshilfe zur Umsetzung der lokalen Bedürfnisinformationen im Rahmen des Lösungsraums. Je einfacher Toolkits zu bedienen sind und je mehr sie die Umsetzung der Vorstellungen von Mitgliedern unterstützen, desto stärker können sie selbst als Anreiz für eine aktive Beteiligung wirken. Toolkits sind im weitesten Sinne Bestandteil der technischen Plattform.

  1. Regeln und Community Kultur

Neben allgemeinen Verhaltensregeln (siehe Beitrag zu zentralen Charakteristiken von Online-Communities) entwickeln Innovation-Communities spezielle Regeln und Normen, die Mitglieder binden und die innere Integrität stärken. Wesentlich ist der freie Zugang.

  1. Anreizstruktur

Anreize können sowohl aus der Online-Community selbst entstammen als auch von außen gesetzt werden. Auch Transaktionskosten können, abhängig von der Höhe, Anreize darstellen oder hemmend wirken. Unter diese fallen alle Kosten die im Rahmen von Mitgliedschaft, Beteiligung und Austauschprozessen für ein Mitglied entstehen können, bspw. Zugangskosten, Informationsbeschaffungskosten, Vereinbarungskosten oder Anbahnungskosten.

Vgl. Janzik (2011), Motivanalyse zu Anwenderinnovationen, S.24ff, S.84ff

Zentrale Charakteristiken von Online-Communities

20 Jan
20. Januar 2013

In meine Analyse zahlreicher Online-Communities konnten acht zentrale Merkmale identifiziert werden, die eine virtuelle Gemeinschaft definieren und für den Fortbestand und die Weiterentwicklung elementare Bedeutung haben. Die grafische Abbildung setzt die Komponenten in Beziehung.

  1. Mitglieder

Als Zusammenschluss von Individuen bilden Mitglieder eine Interessensgemeinschaft und bestimmen die Inhalte, die Ausrichtung und im Wesentlichen die Weiterentwicklung der Community. Als Betreiber kommen die Mitglieder selber oder eine Organisation in Frage. Mitglieder stellen allerdings keine homogene Gruppe dar, sondern vereinen unterschiedlichste Typen von Mitgliedern.

  1. Virtueller Treffpunkt im Internet

Der Standort der Community ist virtuell. Die Treffen finden vorrangig im Internet statt, was aber reale Treffen nicht generell ausschließt.

  1. Gemeinsame Ziele und/oder Interessen

Die Mitglieder verfolgen gemeinsame Ziele und/oder haben gemeinsame Interessen. Es existieren daneben auch individuelle Bedürfnisse, die sich in soziale, psychologische und inhaltliche Bedürfnisse aufteilen lassen und die bei jedem Community Mitglied anders gewichtet sein können. Betreiber können gemeinsame Ziele mit den anderen Mitgliedern, aber auch abweichende Ziele verfolgen.

  1. Inhalte

Inhalte sind das zentrale Element einer Online-Community und stehen in Beziehung zum gemeinsamen Interesse der Mitglieder. Sie werden in Form von Informationen, Wissen und Medien von Mitgliedern innerhalb der Online-Community oftmals selbst generiert, regelmäßig ausgetauscht und bestimmen die thematische Ausrichtung. Dabei verfügt jedes Mitglied sowohl über individuelle Bedürfnisse als auch über individuelle Informationen, Wissen, Fähigkeiten und Meinungen. Durch einen kontinuierlichen Austauschprozess bilden alle Mitglieder, die sich beteiligen, gemeinsam einen Pool an Erfahrungen, Informationen und Wissen, der ständig wächst und von jedem einzelnen Mitglied genutzt werden kann.

  1. Kommunikation über technische Plattform im Internet

Die Kommunikation erfolgt auf elektronischem Weg über das Internet. Die Mitglieder benötigen dafür ein internetfähiges Zugangsgerät und eine Internetverbindung, mit der sie die Domain der Webseite erreichen können. Durch spezielle Software, die auf einem Server installiert ist, wird die Kommunikation und der Austausch von Inhalten ermöglicht. Beispiele für solche „soziale Software“ sind Instant Messaging, E-Mail, VoIP, Chat (Kommunikation) sowie Blogs, Foren und Bulletin Boards (Austausch). Welche Inhalte kommuniziert werden können, ist dabei stark von den vorhandenen Interaktionskanälen abhängig. Die Kanäle bestimmen gleichzeitig Intensität, Geschwindigkeit und Viralität der Verbreitung.

Für die Verbreitung und ungehinderte Kommunikation wird dabei zunehmend wichtiger, dass der Zugriff für mobile Geräte angepasst bzw. optimiert ist. Dies kann durch eine spezifische mobile Seite, mobile Apps für mobile Betriebssysteme oder sogenanntes „Responsive Design“ erfolgen.

  1. Regeln und Community Kultur

Verhaltensregeln, eine lose geschriebene oder ungeschriebene „Netiquette“, die in der Gemeinschaft akzeptiert und weitgehend befolgt werden, stellen die Basis für die Entwicklung einer Community Kultur dar. Dazu gehört das Prinzip der Reziprozität. Bestimmte Regeln und Rechtearchitekturen können auch technisch verankert sein, bspw. in Form von unterschiedlichen Administrationsrechten der Mitglieder.

Auch die Form des Zugangs ist Teil der Community Kultur. Im Web 2.0 haben sich vor allem nicht-geschlossene Online-Communities weit verbreitet,  d.h. die Anmeldung ist für jeden über das Internet möglich. Ob die Mitgliedschaft gebührenfrei ist, hängt vom Geschäftsmodell ab.

  1. Vertrauen der Mitglieder

 Vertrauen in die anderen Mitglieder, in die Einhaltung von Regeln und in eine Community Kultur ist die Basis für Austausch, Kommunikation, Kooperation und eine kontinuierliche Teilnahme. Ebenfalls, ist das Vertrauen der Mitglieder in die technische Plattform, vor allem in deren Sicherheit und Stabilität, ein entscheidender Faktor.

Gemeinsame Verhaltensregeln und Community Kultur, sowie eine Vertrauensbasis sind wichtige Grundlagen für eine starke Identifikation der Mitglieder mit der Online-Community.

  1. Geschäftsmodell

Geschäftsmodelle sind für Online-Community der Pfad zur Rentabilität. Nach Timmers (1998) werden internetbasierte Geschäftsmodelle als Wertschöpfungsarchitekturen für den Produkt-, Service- und Informationsfluss auf Grundlage von Online-Technologien bezeichnet. Es handelt sich um ein „Prozessmodell, das eine Geschäftsstrategie im Internet umsetzt“.

Das Geschäftsmodell in Online-Communities kann auf eine direkte Umsatzgenerierung, z.B. durch Mitgliederbeiträge, Transaktionsgebühren oder Platzierung von Werbung, oder indirekte Umsatzgenerierung, z.B. über thematische Nähe zu Produktshops von Unternehmen, abzielen. Viele privat betriebene, hobbybezogene Online-Communities sind nicht direkt auf ein bestimmtes Erlösmodell ausgerichtet, nutzen aber zur Deckung eines Teils der Betriebskosten einfache Formen der Werbeintegration wie Google AdWords. Hier steht das Hobby und der Spaß im Vordergrund, selbst sich wenn die Online-Community über Einnahmen nicht selbst finanziert.

Allerdings ist im Zuge der technischen Veränderungen im Web 2.0 mittlerweile zahlreiche kostenlose Open-Source Community Software (z.B. Oxwall, www.oxwall.org oder Elgg, www.elg.org) verfügbar und auch Hostingspace stellt keine große finanzielle Herausforderung mehr da. Daneben können außerdem eine Reihe kostenloser Community-Cloudlösungen genutzt werden, um eine eigene Online-Community zu gründen (www.yooco.de, www.mixxt.de, www.mypeopls.de, weitere Infos: www.squidoo.com/create-a-social-networking-site).

Abschließend möchte ich noch eine Definition für Online-Communities auf Basis der genannten zentralen Charakteristiken ableiten:

Eine Online-Community wird als ein Zusammenschluss von Individuen definiert, die ein gemeinsames Interesse und/oder Ziel teilen und sich regelmäßig virtuell mit Hilfe einer technischen Plattform im Internet treffen, um miteinander zu kommunizieren und Informationen auszutauschen.

Vgl. Janzik (2011), Motivanalyse zu Anwenderinnovationen, S.18ff

Open Motivation

12 Jan
12. Januar 2013

Während meiner Forschungsarbeit der letzten Jahre bin ich auf ein Phänomen gestoßen, dass sich mit dem Begriff „Open Motivation“ trefflich umschreiben lässt.

Open Motivation ist dabei als keine völlig neue Entdeckung zu verstehen. Vielmehr bezeichnet Open Motivation aus motivationspsychologischer Sicht einen Zustand, der sich bei Nutzern von thematisch ausgerichteten Online-Communities offenbart. Auf Basis des veränderten Nutzungsverhalten und der neuen technischen Möglichkeiten im Web 2.0 und in sozialen Medien, bietet Open Motivation für Unternehmen neue Potentiale, Anwender zu beeinflussen und in die eigene Wertschöpfung einzubinden. In sozialen Netzwerken und anderen Formen von Online-Communities gewähren Anwender oftmals einen tiefen Einblick in ihre Bedürfnisstruktur. Sie zeigen offen Bereitschaft in einen direkten unentgeltlichen Dialog mit Herstellern zu treten und eigene neue Ideen preiszugeben oder Feedback zu bestehenden Ideen zu geben und diese kollaborativ weiterzuentwickeln (siehe dazu „User Innovation“).

Während eine Einteilung in extrinsische und intrinsische Motivation auf eine qualitative Unterscheidung abzielt, bezieht sich Open Motivation auf die gesamte transparent gewordene Motivationsstruktur. Diese umfasst sowohl extrinsische als auch intrinsische Motive und bezieht sich vielmehr auf die unterschiedlichen Beeinflussungsmechanismen durch Anreize. So lassen sich in thematischen oder produktbezogenen Online-Communities bspw. communitybezogene und hersteller- / produktbezogene Anreize unterscheiden. Beide können fallabhängig sowohl extrinsische als auch intrinsische Motive stimulieren.

Anreize zur Stimulation von Open Motivation in einer produktbezogenen Online-Community
  1. Hersteller- /produktbezogene Anreize (von außerhalb der Community)
Finanzielle Belohnung
Kostenlose Produkte / Nutzung
Positives Feedback vom Hersteller
Mitspracherecht bei Neuproduktentwicklung /Produktauswahl
Nennung als Co-Entwickler
Entwicklungswettbewerb vom Hersteller
  1. Communitybezogene Anreize (innenhalb der Community)
Mehr positives Feedback von anderen Mitgliedern
Auszeichnung in der Community

Vgl. Janzik (2011), Motivanalyse zu Anwenderinnovationen, S.220

 

 

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