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How mobile devices change recruitment (Wie mobile Geräte die Rekrutierung verändern)

02 Jul
2. Juli 2013

How mobile and social Web change the recruiting world (Part 2)

Beside the social factor there is a second important variable that drives change in recruitment.

The MOBILE-factor

Around 40% of Germans already use the Internet via mobile devices (D21, 2013) and more than 50% of the German Internet users go mobile online (Accenture, 2012, D21, 2013). After all, 28% of Germans have already started looking for a job mobile (Recruiting Trends, 2013), while most German companies’ career and recruitment activities are mostly unprepared for mobile seekers. Nearly 80% of mobile users complain that career opportunities are insufficiently optimized for mobile. Only between 7 and 10% (Recruiting Trends, 2013 / Internal Study monsters 2013) of companies declared to be prepared for mobile users in the field of career and recruitment. Over 40% of companies do not know e.g. if their website is technical “mobile ready” or have even not thought about it yet. Job and career sites should be designed „responsive“ or „liquid“ to ensure a consistent and legible image on all browser sizes. Ideally, the career page and the company’s website are designed following the principles of „mobile first“. Although only a few candidates actually apply via mobile devices in Germany, the search and selection of information on mobile devices is an important part on the application path of potential candidates. In Germany nearly every application is including an individual cover letter, what create an additional obstacle to apply mobile.

The Internet itself is becoming a kind of mobile content. The mobile usability is not an aspect of the web offer, but the web itself is a part of the mobile offering and mobile devices are the primary target of use.

Technology is a necessary base, but simplicity and direct benefit of use are the key to make mobile application successful. The most powerful and comprehensive application will not win automatically the most users, but the one that is most easy to use and that creates the highest value.

Due to the different mobile ecosystems such as Android, iOS and Windows Mobile so-called “web apps” are becoming more attractive because these work on all mobile platforms. Only one system has to be developed and maintained. Often here is a subdomain „m.domainname“ used.

Wie das mobile und soziale Netz die Rekrutierungswelt verändern (Teil 2)

Neben dem sozialen Faktor existiert eine zweite wesentliche Variable, die Veränderungen in der Rekrutierung vorantreibt.

Der MOBILE-Faktor

Rund 40% der Deutschen nutzen das Internet bereits über mobile Endgeräte (D21 2013), bei den Deutschen Internetnutzern geht mehr als jeder zweite mobil online (Accenture 2012, D21 2013). Immerhin 28% der Deutschen suchen bereits mobil nach einem Job (Recruiting Trends 2013), während die meisten Unternehmen im Bereich Karriere und Rekrutierung überwiegend unzureichend auf zunehmende mobile Zugriffe vorbereitet sind. Rund 80% der mobilen Nutzer bemängeln, dass Karriereangebote nur unzureichend mobil optimiert sind. Nur 10% (Recruiting Trends 2013) bzw. 7% (Interne Studie Monster 2013) der Unternehmen geben an, auf mobile Nutzer im Bereich Karriere und Rekrutierung vorbereitet zu sein, über 40% wissen es nicht genau oder haben noch keine Planung dazu. Stellenanzeigen und Karriereseite sollten „responsive“ oder „liquid“ gestaltet sein, um ein einheitliches und lesbares Bild über sämtlich Browsergrößen zu gewährleisten. Im Idealfall ist der Karrierebereich und die Webseite des Unternehmens nach den Prinzipien von „mobile first“ aufgebaut. Auch wenn sich noch wenige Kandidaten tatsächlich über mobile Geräte in Deutschland bewerben, was unter anderem der Deutschen „Anschreibe-Kultur“ zuzuschreiben ist, wird die Suche und Informationsselektion über mobile Geräte ein wichtiger Teilfaktor des Bewerbungspfads für aktive und passive Kandidaten. Das Internet selbst wird zunehmend zu einem mobilen Inhalt. Dh. nicht die mobile Nutzbarkeit ist ein Teilaspekt des Webangebots, sondern das Web selbst ist ein Teilbereich des Mobilangebots und die mobilen Geräte sind das primäre Nutzungsszenario.

Dabei ist die Technologie die notwendige Basis, im Vordergrund stehen aber die Einfachheit der Nutzung und der eindeutige Mehrwert für den Anwender. Nicht die kompletteste und funktionsreichste Applikation gewinnt die meisten Anwender, sondern diejenige, die am einfachsten zu bedienen ist und den höchsten Nutzen spendet. Aufgrund der unterschiedlichen mobilen Ökosysteme wie Android, iOS und Windows Mobile werden dabei so genannte Web-Apps immer attraktiver, da diese Plattform übergreifend arbeiten – man pflegt und entwickelt nur ein System. Oftmals wird hierfür im Web eine „m.“ Subdomain genutzt.

60 Sekunden im Internet. Was alles passiert.

17 Feb
17. Februar 2013

Das Nutzungsvehalten im Internet hat sich mit der Verbreitung von so genannten Web 2.0 Anwendungen und den verbesserten technischen Voraussetzungen bei den Zugangsgeräten und der Übertragungsgeschwindigkeit massiv verändert. Bisher passive Konsumenten werden zu aktiven Produzenten von Inhalten. Soziale Medien und vor allem die zunehmende Ausbreitung von mobilen Geräten mit Internetzugang wie Smartphones und Tablets treiben das „Mitmach-Web“. Unfassbar was 2013 innerhalb von einer Minute passiert. So werden über 30 Stunden neues Videomaterial durch Anwender auf die Plattform Youtube hochgeladen und über 20 Millionen Fotoansichten auf dem Fotoportal FlickR abgerufen.

Rund 2 Millionen Suchen auf Google stehen 1 Millionen Statusupdates auf Facebook und über 110.000 Twitter Mikronachrichten gegenüber. Diese Dynamik wird sich mit der Verbreitung neuer mobiler Endgeräte noch erhöhen. Aktuell kommen jede Minute 1.400 neue mobile Internetnutzer hinzu und es werden rund 50.000 Anwendungen aus den einschlägigen Appstores von Apple&Co heruntergeladen.

Immerhin hat die gute alte Email noch nicht ganz ausgedient. Es werden immer noch mehr als 200 Millionen Emails pro Minute verschickt.

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